Entdecken Sie die Schätze des Meeres auf einem Katamaran Fishing

Mittwoch, 17. Juli 2024

Liebes Tagebuch,

Heute war es ruhig, auf die bestmögliche Art. Nur wir vier – Mama, Papa, Liam und ich – draußen auf dem Korkyra 650, bis wir über den Horizont hinausfuhren und das Ufer hinter uns verschwand. Der Himmel spannte sich grau und weich über den Horizont, schwer, aber friedlich, eine ruhige Decke, die die Welt zu dämpfen schien.

Das Wasser bewegte sich kaum, glatt und spiegelglatt, bis auf die sanften Wellen des Mini-Katamaran-Bootes unter uns. Das leise Summen der Motoren mischte sich mit dem schwachen Geräusch der Wellen, die am Rumpf brachen. Es fühlte sich an, als würde der Ozean selbst langsam atmen und uns einladen, seinen Rhythmus aufzunehmen.

Mama brachte einen Korb mit Obst: Clementinen, Bananen und Orangen, und wir aßen sie dort auf dem Deck, reichten uns gegenseitig Scheiben und lachten, während der Wind an unseren Servietten zerrte. Das Obst schmeckte süßer als je zuvor, als ob das Meer jeden Geschmack irgendwie geschärft hätte.

Family – Abenteuer auf dem Wasser mit der Korkyra 650
Korkyra 650 Katamaranboot aus Polyethylen

Liam lehnte mit seinen Kopfhörern auf der Reling und blickte aufs Wasser, als könnte er Geschichten in den Wellen sehen. Vater blieb ruhig und gefasst am Steuer, die Hand locker auf den Instrumenten ruhend. Das Katamaran-Fischerboot glitt mühelos, ruhig und ausgewogen, seine beiden Rümpfe schnitten sanft durch das stille Wasser.

Mama streckte sich auf einem Kissen aus, tat so, als würde sie lesen, obwohl ihre Augen größtenteils geschlossen waren. Ich lag neben ihr und lauschte dem sanften Rhythmus unter uns. Jedes Geräusch schien verstärkt, das Flüstern des Meeres, das Flattern einer Seite, das Klappern einer Tasse.

Der Himmel war nicht düster, nur ruhig. Das Licht tauchte das Meer in Silber und blasses Grün, der Horizont verschwamm in einem traumhaften Diffus. Es fühlte sich an, als hätte die Zeit sich verlangsamt, oder als wären wir einfach aus ihr herausgetreten.

Wir haben nicht viel geredet, und das war perfekt. Ein paar kleine Witze, ein paar Lacher, die Art von Stille, die nur existiert, wenn man genau dort ist, wo man sein soll.

Als der Tag in den Abend überging, brach kurz vor den Wolken eine dünne goldene Linie hervor und streifte das Wasser mit weichem Licht. Sie schimmerte wie ein Abschied über die Oberfläche. Papa verlangsamte das Boot und wir wandten uns dem Ufer zu.

Korkyra 650 gleitet ruhig über das offene Wasser
Korkyra 650 Katamaranboot aus Polyethylen

Die Korkyra 650 glitt mühelos durch das Wasser, ruhig und sicher, so wie immer – teils Arbeitsboot, teils Abenteuerboot und stets der stille Begleiter, der uns zu Momenten wie diesem trug.

Zurück am Kai verweilten wir länger als nötig. Keiner von uns wollte aussteigen, diesen Frieden hinter sich lassen. Manche Tage sind vom Nervenkitzel der Geschwindigkeit oder der Gischt des Meeres geprägt. Aber dieser Tag war anders.

Heute ging es um Stille, Familie und die Art von einfacher Freude, die bleibt, lange nachdem die Wellen verblasst sind.

Das Wasser war stellenweise glatt und glasartig, nur gelegentliche Wellen zogen hinter uns her. Das Summen der Motoren war tief und stetig und verschmolz mit dem sanften Rauschen der Wellen, die gegen den Rumpf schlugen. Es fühlte sich an, als wären wir die Einzigen hier draußen, schwebend in einer Welt aus grauem Himmel und endlosem Ozean.

Mama brachte einen Korb mit Obst – Mandarinen, Bananen, Orangen – und wir aßen sie dort auf der Veranda, reichten uns Stücke hin und her und wischten uns die Hände an Servietten ab, die im Wind flatterten. Das Obst schmeckte dort draußen besonders süß, als ob unsere Geschmacksknospen nichts anderes zu tun hätten, als es wirklich wahrzunehmen.

Wir sagten nicht viel, und das fühlte sich richtig an. Nur kleine Kommentare hier und da, ein paar Lacher, die Art von leichter Stille, die nur existiert, wenn man sich vollkommen wohlfühlt. Es fühlte sich an, als ob die Zeit langsamer geworden wäre – oder vielleicht war sie einfach nicht mehr wichtig.

Hochseereise an Bord des Katamarans Korkyra 650
Korkyra 650 Katamaranboot aus Polyethylen

Als der Nachmittag in den Abend überging, veränderten sich die Wolken leicht und ließen einen blassen, goldenen Sonnenstreifen nahe dem Horizont hindurch. Er beleuchtete das Wasser in einem sanften Schimmer, als ob das Meer sich vorerst verabschiedete.

Wir fuhren langsam und leise zum Ufer zurück, die Art von Stille, an der man festhalten möchte. Ich weiß, dass sich nicht jeder Tag so anfühlen wird, aber ich bin dankbar für die, die es tun. Keine Eile. Kein Lärm. Nur wir, das Meer und eine Schale mit leckeren Orangen, die wir unter einem bewölkten Himmel teilten.

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